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Kriminalroman

Rezensionen/Reviews

[Rezension] Eine unbeliebte Frau - Nele Neuhaus

31. Oktober 2014

 

Nele Neuhaus. Eine unbebliebte Frau (c) List Taschenbuch

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Der Frankfurter Oberstaatsanwalt hat ein schnelles aber hässliches Ende mit einer Ladung Schrott und einem Jagdgewehr. Eine junge, schöne Frau wird am Fuß eine Aussichtsturms mitten im Taunus aufgefunden. Pia Kirchhoff und Oliver von Bodenstein ist eins schnell klar. Der erste Tod, war ein Freitod. Doch die junge Frau ist viel zu unversehrt, um wirklich durch einen Sprung aus einem Turm ums Leben gekommen zu sein.

 

Meinung

Schreibstil:

Das Buch ist in der dritten Form geschrieben, was es mir in diesem Fall etwas schwer machte, mich schnell einzulesen. Aber als ich mich dann an die Form und den recht kühlen und klaren Schreibstil gewöhnt hatte, gefiel es mir von Seite zu Seite besser. Trotz dem etwa kühlen Ton, der auf jeden Fall super zum Buch passt, schreibt Nele Neuhaus sehr bildhaft und anschaulich.

„Kerstner sprach während der Fahrt zum Rechtsmedizinischen Institut in Sachsenhausen kein Wort, saß nur da, blicklos und stumm, wie versunken in einer unheimlichen, abgrundtiefen Ruhe.“

Charaktere:

Pia Kirchhoff ist eine sympathische Frau mitte dreißig, die mit beiden Beinen fest im Leben steht. Sie hat sich frisch von ihrem Mann getrennt und sich einen kleinen Reiterhof gekauft. Auch ihren alten Job bei der Kripo hat sie endlich wieder aufgenommen und trifft bei ihrem ersten Fall auf Oliver von Bodenstein. Gemeinsam arbeiten sie zum ersten Mal zusammen. Pia ist ergeizig und scharfsinnig und ein gelungener Charakter

Oliver von Bodenstein ist ebenso gelungen. Er ist schon seit langem bei der Kripo und Pias Chef. Er ist verheiratet mit einer Frau, die ständig wochenlang in der Welt herumreist und hat zwei fast erwachsene Kinder. Gemeinsam führen sie ein bodenständiges, recht nobles Leben in der Vorstadt.

Pia und Kirchhoff verbinden die Pferde und die Leidenschaft in ihrem Job. Die beiden gemeinsam beim Lösen dieses hochkomplizierten Falles zu erleben hat richtig Spaß gemacht. Sie passen super zusammen und ergänzen sich in den schwierigsten Situationen sehr gut.

Ansonsten kamen in diesem Buch sehr viele Nebencharaktere vor. Wir lernten Pias Ehemann kennen und Olivers Familie. Haufenweise Verdächtige, potenzielle Zeugen, Opfer und deren Familien ebenso wie Kollegen von Pia und Oliver. Diese bleiben aber zum Großteil blass.

Geschichte:

Pia und Oliver versuchen zum ersten Mal gemeinsam einen Fall aufzuklären. Zunächst haben die beiden Toten keinerlei Verbindung. Doch je mehr Pia und Oliver forschen und ermitteln, desto verwirrender und undurchsichtiger wird das Ganze. Immer mehr Verdächtige und kriminelle Machenschaften kommen zu Tage. Einerseits sorgte dies dafür, dass ich als Leser bis zum Schluss auch gar keine Ahnung hatte, wer den jetzt der Mörder ist und ob die ganzen Theorien und Spekulationen stimmen. Andererseits sorgte dies aber auch dafür, dass alles etwas zu verwirrend wurde und schwer nachzuvollziehen, stellenweise sogar etwas langatmig

Im zweiten Teil des Buches geschehen aber viele Dinge Schlag auf Schlag. Immer schneller und schneller stoßend Pia und Oliver auf neue Hinweise und Theorien. Das machte das Buch dann doch wieder spannend und ich wollte umso dringender wissen, was denn nun alles hinter den beiden Fällen steckt.

Fazit

Ein guter Auftakt der Taunuskrimis mit Pia und Oliver. Der Schreibstil hat mir, nach anfänglichen Schwierigkeiten, gut gefallen. Pia und Oliver sind gute und authentische Charaktere. Insgesamt waren es etwas zu viele Charaktere und vor allem zu viele Verdächtige und kriminelle Machenschaften. Das hat zum Teil verwirrt und war zwischendurch auch etwas langatmig. Gegen Ende nahm das Buch aber wieder Fahrt auf. Alles in allem ein guter Krimi für zwischendurch, es geht aber bestimmt noch spannender. Ich gebe vier Herzen und hoffe, dass ich bald dazu komme, auch die nächsten Geschichten rund um Pia und Oliver zu kaufen.

4herzen

Autorin:

Nele Neuhaus wurde in Münster in Westfalen geboren. Seit ihrer Kindheit lebt sie im Taunus. Sie studierte Jura, Geschichte und Germanistik und arbeitete in einer Werbeagentur. Seit der Hochzeit hilft sie ihrem Mann im familieneigenen Betrieb und schreibst seit längeren nebenbei Krimis und Pferdebücher. Weitere Infos findet ihr auf ihrer Website: http://www.neleneuhaus.de/

 

Rezensionen/Reviews

[Rezension] Sherlock Holmes und das Ungeheuer von Ulmen - Franziska Franke

29. Juni 2014

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Sherlock Holmes und das Ungeheuer von Ulmen von Franziska Frankge - KBV

Sherlock Holmes und das Ungeheuer von Ulmen von Franziska Frankge - KBV

Verlag: KBV Verlagsgesellschaft, Erscheinungsjahr: 2013; Seiten: 284; Autorin: Franziska Franke

David Tristram begibt sich bereits zum fünften Mal gemeinsam mit Sherlock Holmes, der inkognito durch Europa reist, in einen neuen, spannenden Fall. Diesmal verschlägt es die Beiden aufgrund eines Briefes, den Doktor Peeters an Sherlock weiterleitet, in die Eifel. Laut einer alten Legende, muss immer dann jemand sterben, wenn in dem verschlafenen Eifeldorf Ulmen ein grauenhaftes Fischungeheuer auftaucht. Herbert Becher, ein Lehrer in Ulmen, schwört, das Ungeheuer gesehen zu haben. Diesem Geheimnis muss Holmes natürlich auf den Grund gehen. Doch Herbert Becher stirbt kurz vor dem Besuch durch mysteriösen Umstände.

Meinung

Schreibstil

Der Einstieg in das Buch viel mir am Anfang etwas schwer. Der Schreibstil ist ziemlich sachlich und kühl, was wohl dem zu Schulden ist, dass die Geschichte von David Tristram quasi als Chronik aufgezeichnet ist. Zudem spielen die Geschichten von Holmes ja auch zu einer Zeit, in denen auch sachlicher und gehobener geredet wurde und viele Unterhaltungen dabei sind. Als ich mich daran dann gewöhnt habe, ging das Buch dann doch recht schnell von der Hand, sodass ich insgesamt nicht mal ganz einen Tag brauchte, um es komplett zu lesen.

„‚Er war exakt zweiundvierzig Jahre und zwei Monate alt‘, behauptete Holmes, während er unter das Bett schaute. ‚Haben Sie das aus der Beschaffenheit der Treppenstufen und des Kopfkissen geschlossen?‘, entfuhr es mir verblüfft. ‚Das habe ich seinem Totenschein entnommen.'“ (S. 48)

Charaktere:

Zum einen haben wir den berühmten Meisterdetektiv Sherlock Holmes. Franziska Franke hat ihn erstaunlich gut getroffen. Er ist stur, mit nur wenig Humor, typisch britisch und nüchtern. Allerdings war er mir nicht exzentrisch genug, hier kommt er nicht ganz an Arthur Conan Doyles Original heran.

David Tristram ist nun bereits zum fünften Mal an Sherlock’s Seite. Ich habe leider mitten drinnen angefangen mit den Büchern und habe wirklich lange gebraucht, bis ich verstand, wer David eigentlich ist. Er schreibt quasi die Chronik von Sherlock auf und begleitet ihn, wie damals in England Dr. Watson, wenn er seine Nachforschungen macht. Nach kurzer Aufwärmphase hab ich mich dann aber an ihn gewöhnt und mochte ihn. Er hat Sinn für Humor und bring ab und an einen Hauch Sarkasmus ein, was die Geschichte auflockerte.

Geschichte

Sherlock Holmes versucht den Mord an Herbert Becher und die Gerüchte und Geschichten rund um das Ungeheuer von Ulmen aufzudecken. Von Beginn an ist er sich sicher, dass hier kaltblütiger Mord vorliegen muss und ganz und gar nicht irgend ein sagenumwobenes angebliches Ungeheuer in Fischform. Gemeinsam mit Sherlock und Tristram begeben wir uns nach Ulmen, wo Sherlock sogleich mit seinen kuriosen Nachforschungen, wie wir sie kennen, beginnt. Mit seinen 284 Seiten war die Geschichte fast etwas lang, sonst ist man eher schnellere Aufklärungen durch Sherlock gewöhnt. Nichts desto trotz ist die Handlung und der Plot gut durchdacht, mir fehlte es aber etwas an Spannung. Allerdings schaffte es Franziska Franke mich mit dem Ende und dem eigentlichen Mörder komplett zu überraschen. Damit hatte ich, wie Holmes treuer Begleiter, wirklich nicht gerechnet. Die Nachforschungen waren gut geschildert und verquer und verwirrend und scheinbar vollkommen aus der Luft gegriffen, wie es typisch für Sherlock Holmes ist und haben mir gut gefallen.

Fazit

Franziska Franke schafft es ziemlich gut, den Original Sherlock in diesem Buch wieder zum Leben zu erwecken. Fast glaubt man, den Sherlock aus der Feder von Arthur Conan Doyle vor sich zu haben, wenn auch nicht ganz so exzentrisch. David Tristram ist ein guter und treuer Begleiter, wenn mir doch auch der gute alte Dr. Watson fehlte.

Die Geschichte ist gut umgesetzt und muss nur kleine Abstrich im Vergleich zum Original hinnehmen. Stellenweise waren mir die Nachforschungen zwar etwas zu lang, aber mit dem Ende konnte mich Franziska Franke wirklich komplett überraschen. Ich habe definitiv Lust bekommen, die alten Sherlock-Geschichten mal wieder zu lesen. Auch auf die anderen Sherlock-Geschichten von Franziska Franke bin ich nun neugierig. Ich gebe vier von fünf Herzen.

4herzenDie Autorin

Franziska Franke wurde in Leipzig geboren. Ihre Schulzeit verbrachte sie in Essen, Schwetzingen und Wiesbaden. Anschließend studierte sie an der Uni von Mainz und Frankfurt Kunstgeschichte, Klassische Archäologie und Kunstpädagogik. Heute wohnt sie gemeinsam mit ihrem Mann in Mainz und ist freiberuflich in der Erwachsenenbildung tätig. Mit ihrem Debüt „Sherlock Holmes und die Büste der Primavera“ erweckt sie den berühmten Meisterdetektiv zum Leben und versucht mit ihren Sherlock-Büchern die Lücke, die es in dessen Lebenslauf nach dem Sturz bei den Reichenbachfällen gibt, zu schließen.

 

Rezensionen/Reviews

[Rezension] Schattenleben - Christine Sylvester

28. Juni 2014

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Schattenleben von Christine Sylvester - Emos Verlag

Schattenleben von Christine Sylvester - Emos Verlag

Verlag: Emons Erscheinungsjahr: 2014 Autor: Christine Sylvester

Die junge Künstlerin Emma Liebmann ist zutiefst geschockt, als plötzlich ihre Großtante Meta stirbt, bei der sie einen großen Teil ihrer Kindheit gelebt hat. Im Haus ihrer Tante findet sie ihre alten Tagebücher. Tagebücher die die Zeiten im Kriegsdeutschland, als Meta Kind war, beschreibt und einige Informationen an den Tag bringen, bei denen Emma zweifelt, ob sie Meta je wirklich kannte. Ein SS-Soldat, den sie in den 40ern erschlug, um einem anderen Kind das Leben zu retten. Aber noch viele weitere unglaubliche Dinge und alleine das Lesen der Lektüre bringt Emma in große Gefahr. Den der Tod ihrer Tante war keineswegs ein natürlicher und auch Mitwisser sind nicht erwünscht…

 

Meinung

Schattenleben war mein erstes Buch von Christine Sylvester und ich kann nur sagen - ich will mehr. Zudem war es mein erster Kriminalroman und ich frage mich, warum ich nicht schon viel früher mal einen gelesen habe. Das Buch war mir alleine schon wegen dem Cover sympathisch und auch, weil es in und um Dresden spielt, meiner Geburtsstadt. Das Buch ist wirklich ein toller, und großartig recherchierter Kriminalroman.

„Doch ich habe immer ein Schattenleben geführt, ein Durchschnittsgesicht mit einem Durchschnittsleben als Legende.“ (S. 291)

Schreibstil

Der Schreibstil von Christine hat mir vom ersten Satz an gefallen. das Buch hat sich wirklich toll lesen lassen. Sie hat es geschafft, das ganze Buch über Spannung zu erzeugen und meine Neugier ins Unendliche wachsen zu lassen. Immer wieder tauchen neue, andere, dezent platzierte Hinweise auf, die einem zum Grübeln bringen. Bis zum Schluss hatte ich Spekulationen und konnte aber einfach nicht sicher sein, wer de Mörder ist, wie das nur alles zusammen hängt und bei Gerlinde lag man dann ja doch vollkommen falsch. Wirklich super und das Ende schafft es, jeden einzelnen Faden perfekt zusammen zu führen und hat mich dann wirklich überraschen können.

„Da war es wieder, dieses Gefühl aus dem Wald. Das Gefühl, verfolgt und beobachtet zu werden.“ (S. 193)

Charaktere

Emma, eine junge, aufstrebend Künstlerin, war mir von Anfang an sympathisch. Auch wenn ich ihr zwischenzeitlich gerne mal einen Eimer eiskaltes Wasser über den Kopf schütten wollte, weil sie doch sehr naiv und gutgläubig in manchen Situationen war. Trotz das klar war, irgendwas stimmt nicht, wird sie nicht mal ein bisschen vorsichtiger. Andererseits macht sie es auch liebenswert, dass sie offenherzig zu andern ist. Auch Lazlo mochte ich sehr. Er ist immer für Emma da und steht ihr bei, als ihre Tante stirbt und erkundet gemeinsam mit ihr die Tagebücher.

Bei Monty, ihrem etwas durchgeknallten Galeristen, dachte ich erst, o Gott, was für ein Idiot. Aber im Laufes des Buches ist er mir auf seine Art dann doch sympathisch geworden. Ihren Vater Theo, der aufgrund des Testamentes und der Beerdigung mit seiner Lebensgefährtin Vicky zu Besuch ist, mochte ich auch. Er steht ganz schön unter dem Pantoffel von Vicky, ab und an lässt er es aber mal raus. Vicky, zickig, überheblich, eingebildet, aufbrausend. Nein, die konnte ich gar nicht leiden, schrecklich, und war damit mit Emma und Lazlo definitiv einer Meinung. Gerlinde mochte ich erst, dann wieder nicht, dann irgendwie doch..sie ist eine wirklich gelungener Charakter, der viel Grund zum Nachdenken, zu Spekulationen und zum Grübeln brachte.

Geschichte

Die Geschichte beinhaltet eigentlich fast drei Ebenen. Der Prolog der zum Schluss wieder mit dem Epilog zusammenpasst und einen runden Bogen um die gesamte Geschichte schlägt. Und dann die Tagebücher von Tante Meta, die uns in Kriegszeiten, ins Nazideutschland, zum Aufbau des Sozialismus, in die DDR, BRB, zu Stasi, RFA und Co. entführen. Und Emmas Geschichte im Jetzt, als ihre Tante stirbt und sie aufgrund der Tagebücher feststellt, dass ihre Tante wohl ein Mensch war, den sie gar nicht richtig kannte. Die eine Vergangenheit führte, die ihr nun zum Verhängnis wurde und auch Emma in Gefahr bringt. Die Geschichte von Emma im Jetzt ist zu Beginn eher unspektakulär, nimmt gegen Ende aber Fahrt auf. Und dann die Momente, in denen Emma, meist gemeinsam mit Lazlo, die Tagebücher liest. Gemeinsam mit ihr tauchen wir in die Vergangenheit ein und werden immer wieder überrascht und erschüttert. Die Tagebücher waren so authentisch, gefühlsnah, detailliert und anschaulich geschrieben. Vor allem in Kriegszeiten, als Meta noch Kind war, war ich einfach so wütend und entsetz und traurig, wegen all der Grausamkeiten, die damals passierten.

„Und dann kamen die Bomben. […] Ein einziges Dröhnen, dann wieder ein Knall nach dem anderen, ohrenbetäubend, Heulen, Krachen - ein unglaublicher Lärm.“ (S. 75)

Auch die Phasen in den 70er und 80er waren gut. Sie waren etwas verwirrend, manchmal schwer zu Lesen, da Meta auch „verschlüsselte“ Sprache benutzte zum Teil, also etwas wirre Sätze und Fakten nieder schrieb. Die Untergrundgegebenheiten und Geschehnisse und Erlebnisse zu RFA und Stasi Zeiten waren so gut durchdacht und recherchiert, Hut ab. Ich fühlte mich, als hätte ich echte Tagebücher in der Hand.

 

Fazit

Der Schreibstil, war einfach, ohne großen Schnickschnack und super zu Lesen. Christine schafft es, die Spannung bis zum Schluss aufrecht zu erhalten und für einige Überraschungen zu sorgen. Besonders die Tagebücher haben mich beeindruckt und mich vor allem zu Beginn in ein reinstes Gefühlschaos gestürzt. Die Geschichte im Jetzt, mit Emma, war am Anfang etwas unspektakulär, nahm, dann aber Fahrt auf. Die Tagebücher waren gegen Ende manchmal sehr verwirrend. Insgesamt war ich aber wirklich beeindruckt, von der Geschichte, dem Stil und der Recherche, die hier dahinter stecken muss. Ich kann das Buch jedem empfehlen und gebe vier von fünf Herzen.

4herzenDie Autorin

Christine Sylvester, 1969 in Bielefeld geboren, hat Philosophie und Journalistik studiert. Heute arbeitet sie als freie Autorin und Dozentin. Seit 2005 schrieb sie einige Bücher, von Kriminalromanen über Frauenromane bis zu Romanen für Kinder. Gemeinsam mit ihrem Mann und Kindern lebt sie in Dresden.

Wollt ihr noch mehr wissen? Dann könnt ihr euch schon mal auf mein Interview im Rahmen der Aktion Darf ich bitten freuen, die ab 15.7 startet. Sobald das Datum der Veröffentlichung bei mir feststeht, sag ich euch natürlich rechtzeitig Bescheid.

 

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