Hardcover

Julia Zange – Realitätsgewitter (c) Aufbau VerlagJulia Zange – Realitätsgewitter

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»In einer Welt, in der den Verlorenen nichts hilft, bleibt nur der eigene Ton“, schrieb Jochen Jung in der Zeit über „Die Anstalt der besseren Mädchen«. In ihrem zweiten Roman präsentiert uns Julia Zange die Absurditäten unserer großstädtischen Gegenwart. Und ebnet den Weg zu einer neuen Romantik, die inmitten all der Hektik und Getriebenheit wie ein wilder erholsamer Garten wirkt.

Marla ist 20 Jahre alt und gerade in Berlin angekommen, einer Metropole, die sich im Umbruch befi ndet, ermüdet und getrieben von iPhones, Facebook, Selbstverwirklichung, Optimierung und Geldnöten. Während sie die Stadt erkundet und einen Job bei einem Hochglanzmagazin annimmt, bricht der Panzer, den sie ihr ganzes Leben aufgebaut hatte, langsam auf. Fremde Gefühle, überwältigender Schmerz, neue Entdeckungen und eine ganze Reihe bindungsunfähiger Männer aus Amerika brechen auf sie ein. Als sie auch noch von ihrer einzigen Freundin verlassen wird, beschließt Marla, noch einmal in ihren Heimatort zu reisen.


Slavenka Drakulić – Dora und der Minotaurus (c) Aufbau VerlagSlavenka Drakulić – Dora und der Minotaurus

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»Nach Picasso nur Gott.« Dora Maar

Picasso und seine Musen: Slavenka Drakulić erzählt die Geschichte von Dora Maar, einer gefeierten Fotografin aus dem Kreise der Surrealisten, und ihrem von großer Liebe und großem Leid gekennzeichneten Verhältnis zu einem der größten Genies des 20. Jahrhunderts: Pablo Picasso.
Ein Roman über das ewige Rätsel der Liebe – und diejenige Geliebte Picassos, die ihn am meisten inspiriert und dafür den höchsten Preis bezahlt hat.

„Ihr Schreiben hat die sparsame Poesie von Marguerite Duras.“
The Guardian


Philipp Winkler – Hool (c) Aufbau VerlagPhilipp Winkler – Hool

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Jeder Mensch hat zwei Familien. Die, in die er hineingeboren wird, und die, für die er sich entscheidet. HOOL ist die Geschichte von Heiko Kolbe und seinen Blutsbrüdern, den Hooligans. Philipp Winkler erzählt vom großen Herzen eines harten Jungen, von einem, der sich durchboxt, um das zu schützen, was ihm heilig ist: Seine Jungs, die besten Jahre, ihr Vermächtnis. Winkler hat einen Sound, der unter die Haut geht. Mit HOOL stellt er sich in eine große Literaturtradition: Denen eine Sprache zu geben, die keine haben.

Einen so knallharten, tieftraurigen und todkomischen Debütroman hat es seit Clemens Meyers „Als wir träumten“ in Deutschland nicht mehr gegeben. Thomas Klupp

Winkler schreibt bewegend, kraftvoll und mit feinem Gespür für die Welt der Außenseiter. Denn eigentlich ist Heiko Kolbe ein hoffnungsloser Romantiker und seine Gewalt ein stummer Schrei nach Liebe. Moritz Rinke

Woher kommt die Wut, was tust du, wenn dir nichts geblieben ist? Verzweifelt, knallhart und voller Herz. HOOL leuchtet aus allen Wunden. Lucy Fricke


Willem Frederik Hermans – Die Dunkelkammer des Damokles (c) AufbauWillem Frederik Hermans – Die Dunkelkammer des Damokles

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»Die niederländische Literatur ist ohne Hermans undenkbar.« Cees Nooteboom

In diesem Meisterwerk erzählt Willem Frederik Hermans, herausragender Vertreter der modernen niederländischen Literatur, die furiose Geschichte eines Mannes, der sich als Held wähnt und dabei in Schuld verstrickt: Henri Osewoudt, dessen Mutter in einem Anflug von Wahnsinn den eigenen Mann erstochen hat, führt den Tabakwarenladen seines Vaters weiter. Eines Tages betritt der Offizier Dorbeck das Geschäft und gewinnt ihn für den niederländischen Widerstand gegen die deutsche Besatzung – bis der geheimnisumwitterte Auftraggeber plötzlich verschwindet und sich Osewoudt nach der Befreiung vor Gericht für seine Taten verantworten soll.

»›Die Dunkelkammer des Damokles‹ beschreibt, was vom Menschen übrig bleibt, wenn der Firnis der Zivilisation wegfällt.« Süddeutsche Zeitung


Willem Frederik Hermans – Unter Professoren (c) Aufbau VerlagWillem Frederik Hermans – Unter Professoren

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Ein Fest der Niedertracht

Wer in den Niederlanden promoviert, bekommt diesen Klassiker geschenkt – als Warnung. Doch welch ein Vergnügen! Als Roef Dingelam, Professor der Chemie an einer Provinzuniversität in Hollands flachem Norden, eines Samstagmorgens ein Telegramm erhält, kann er es kaum glauben: Er, der neue Nobelpreisträger für Chemie! Es dauert nicht lange, da steht sein beschauliches Leben kopf. Als die Missgunst der engstirnigen Kollegen schließlich groteske Züge annimmt, bleibt Roef Dingelam nur ein einziger Ausweg: die Flucht.

»Die niederländische Literatur ist ohne Hermans undenkbar.« Cees Nooteboom


Verna B. Carleton – Zurück in Berlin (c) Aufbau VerlagVerna B. Carleton – Zurück in Berlin

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»Zurück in Berlin« Ein großer verschollener Nachkriegsroman

Zwischen Stunde null und Wirtschaftswunder: Ein jüdischer Exilant kehrt nach Berlin zurück, um sich seiner Vergangenheit zu stellen. In der zerstörten, doch lebendigen Stadt erwartet ihn eine Aufgabe, mit der er nicht im Geringsten gerechnet hat.

Der Londoner Eric Devon heißt eigentlich Erich Dalburg und wuchs in Berlin-Grunewald auf. Während des Zweiten Weltkriegs musste der junge jüdische Widerständler alles zurücklassen. Nur seine Frau Nora, eine Britin, und eine befreundete amerikanische Journalistin wissen von seinen deutschen Wurzeln. Sie überzeugen ihn, gemeinsam nach Berlin zu fahren. Zögerlich lässt sich Eric auf die Reise ein, und schon bald stehen die drei vor seinem Elternhaus. Bewohnt wird es von einer Tante, die Eric für mitschuldig am Tod seines Vaters hält. Doch er muss sein Bild von der Vergangenheit revidieren und sich eigene Fehler eingestehen. Geschenkt wird ihm ein neuer Anfang dort, wo er ihn am wenigsten erwartet hätte: in seiner Familie, in Berlin.


Jutta Voigt – Stierblutjahre (c) Aufbau VerlagJutta Voigt – Stierblutjahre

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Zwischen Distanz, Skepsis und Hedonismus: »Die Boheme des Ostens«

Ein neues Meisterwerk der brillanten Feuilletonistin Jutta Voigt: Klug und unterhaltsam erzählt sie von der Sehnsucht nach einem anderen Leben in der DDR. Künstler, Bohemiens, am realexistierenden Sozialismus Gescheiterte – sie alle suchten das richtige Sein außerhalb der Kontrolle des falschen Systems.

Im Mittelpunkt des neuen Buches von Jutta Voigt steht eine Boheme, die ein elementares Interesse verfolgte: das andere Leben. In den frühen DDR-Jahren mit rebellischem Elitebewusstsein und Aufbruchspathos, zunehmend kritisch und reformerisch in den 70ern, distanziert bis gleichgültig in den 80ern. Die Künstler – von Brecht bis Müller, von Hacks bis Wawerzinek, von Berlau bis Krug, von Thalbach bis Schlesinger – wollten nur eins: als Individuen existieren, unkontrolliert sie selber sein dürfen. Besonders in den zerfallenden Mietshäusern des Prenzlauer Berg in Berlin, aber auch in Leipzig, in Dresden-Loschwitz und in der Altstadt von Halle entwickelte sich eine subkulturelle Szene zwischen Distanz, Skepsis und Hedonismus. Jutta Voigt wird in diesem Meisterwerk zur Chronistin derer, die das richtige Leben suchten. Radikal, humorvoll, oft betrunken und immer leidenschaftlich.


Bernd-Lutz Lange – Das gabs früher nicht (c) Aufbau VerlagBernd-Lutz Lange – Das gabs früher nicht

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Wofür braucht der Mensch einen „Wellnesswecker“? Wieso streben alle einen definierten Body an, aber sprechen ein undefinierbares Deutsch? Und wenn alle auf Stand-by sind, warum haben dann so wenige einen Standpunkt? – Indem er das Früher mit dem Heute vergleicht, rechnet Bernd-Lutz Lange mit dem Zeitgeist ab.

„Es scheint mir, dass ich in eine Zeit geraten bin, in der vieles, was sich zum Teil über Jahrhunderte erhalten hat, nun verschwindet.“

Seit je haben bahnbrechende Erfindungen die Gewohnheiten und den Alltag der Menschen gravierend verändert. Man denke daran, wie das Telefon, die Elektrizität oder das Automobil das Leben der Menschen beschleunigt haben. Doch kein Vergleich mit heute: Über das Internet drängt die ganze Welt in unseren Kopf, und so gibt es nur noch bewegte Männer, Frauen und Kinder. Zu keiner anderen Zeit bestand ein solcher Überfluss an Waren, Informationen, Grellheit und durchaus auch an Freiheit. Aber es gibt einen Nachholbedarf an Gerechtigkeit, Stille, Bildung des Kopfs und des Herzens. – Mit Wehmut, Schärfe und Witz erzählt Bernd-Lutz Lange von den Sitten und Traditionen, die im Laufe seines Lebens verloren gegangen sind. Als kluger Kritiker des Zeitgeists hinterfragt er die Rasanz unserer Zeit und mahnt zum Innehalten. Denn der Wandel gewinnt weiter an Fahrt. Aber gewinnen wir auch?


Taschenbücher

Slavenka Drakulić– Als gäbe es mich nicht (c) Aufbau VerlagSlavenka Drakulić– Als gäbe es mich nicht

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„Ein Roman, der weitererzählen will, wo das Erzählen anderer versagt.“ Der Tagesspiegel

Die junge Lehrerin S. aus Bosnien bringt Anfang der neunziger Jahre in Schweden ein Kind zur Welt. Aber im Gegensatz zu den anderen Babys auf der Station hat dieses Neugeborene weder Sicherheit noch Heimat. Es hat keinen Namen und statt eines Vaters viele Väter: die gesichtslose Masse der Soldaten, die S. in einem serbischen Frauenkonzentrationslager immer wieder vergewaltigt haben. Im Wochenbett suchen sie die schrecklichen Ereignisse der letzten Monate heim.

„Das Buch, das vom Inferno erzählt, lässt sich als ein Plädoyer für Hoffnung und Versöhnung lesen.“ FAZ


Julia Jessen – Alles wird hell (c) Aufbau VerlagJulia Jessen – Alles wird hell

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„Weiß der Himmel, was wir suchen“, hat er das letzte Mal gesagt.
Ich habe gesagt: „Du Abstand und ich Nähe.“

Als kleines Mädchen erprobte Oda die ersten Lügen und lotete ihre Freiheiten aus. Als Sechzehnjährige setzte sie auf Provokation und machte die ersten sexuellen Erfahrungen. Jetzt, als Frau und Mutter, wünscht sie sich ein zweites Kind, ein Wunsch, der ihr von ihrem Mann verweigert wird. Aber wie wird man damit fertig, ohne sich zu trennen? Wie kann man Entfremdung überwinden, die Liebe bewahren?

„Julia Jessen schafft es, der Schwere des Daseins zu begegnen.“ Brigitte


Hansjörg Schertenleib – Das Regenorchester (c) Aufbau VerlagHansjörg Schertenleib – Das Regenorchester

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„Vom Loslassen und Leben lernen.“ Die Welt

Nachdem seine Frau gegangen ist, lebt ein Schriftsteller allein in seinem Haus in Irland. Da begegnet er Niamh, einer sechzigjährigen Irin, die ihn zum Chronisten ihres Lebens macht. Sie führt ihm die Wunder des alten, untergegangenen Irland vor Augen und erzählt ihm von ihrer verlorenen Liebe. Voller Poesie und mit großer Sprachkunst erzählt Hansjörg Schertenleib eine unerhörte Liebesgeschichte.

„Ein überraschend lebensbejahender Roman.“ Berner Zeitung


Paula McLain – Lady Africa (c) Aufbau VerlagPaula McLain – Lady Africa

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»Paula McLain hat eine unglaubliche Gabe, Figuren zum Leben zu erwecken.« Jojo Moyes

Ein Leben, praller als ein Roman: Die britisch-afrikanische Lady Markham war nicht nur eine Freundin von Karen Blixen – und die Geliebte ihres Geliebten –, sondern auch die erste Trainerin von Rennpferden und schließlich die erste Frau, die im Alleinflug den Atlantik überquerte. Meisterhaft und einfühlsam erzählt Paula McLain das ebenso atemberaubende wie berührende Schicksal einer unzähmbaren Abenteurerin.

»Temporeich, spannend, sinnlich.« WDR


Daniil Granin – Mein Leutnant (c) Aufbau VerlagDaniil Granin – Mein Leutnant

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„Ein Jahrhundertbuch.“ Christoph Dieckmann, DIE ZEIT

Mehr als 70 Jahre nach Kriegsende setzt sich der große russische Autor Daniil Granin mit seiner „Schützengrabenwahrheit“ (1941-1944) auseinander und entwirft das vielstimmige, erschreckende und bisher unbekannte Bild eines Krieges, wie ihn weder russische noch deutsche Historiker beschreiben könnten.

Direkt nach dem Überfall der deutschen Wehrmacht auf die Sowjetunion im Juni 1941 meldete sich Daniil Granin als Kriegsfreiwilliger und wurde, unerfahren und unbewaffnet, „in den Fleischwolf“ des Krieges geworfen. Heute, mehr als 70 Jahre nach Kriegsende, hinterfragt der große russische Autor die Wahrheiten der Vergangenheit und der Gegenwart aus der Perspektive des jungen Leutnants D. Die sinnlose Opferung von Menschenleben, die hohen materiellen Verluste, die Vernichtung ganzer Armeen aus ideologischen Gründen und die Heimkehr der Kriegsveteranen, die mit ihren physischen und psychischen Schäden allein gelassen wurden – mit all diesen lange verschwiegenen Seiten des Krieges setzt sich Granin in seinem ungewöhnlichen Roman auseinander.

„Unser Krieg war ungeschickt, unsinnig, aber das wurde nicht gezeigt und darüber wurde nicht geschrieben. Unser Krieg war ein anderer.“ Daniil Granin


Julia Clairbone Johnson – Willkommen in der unglaublichen Welt von Frank Banning (c) Aufbau VerlagJulia Clairbone Johnson – Willkommen in der unglaublichen Welt von Frank Banning

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Er kann tanzen wie Fred Astaire, er kleidet sich stets wie ein Gentleman, und er kokelt für sein Leben gern – Frank ist neun Jahre alt und anders als alle anderen …

Die junge Alice wird nach Los Angeles geschickt, um der Bestsellerautorin Mimi Banning über eine schon seit Jahren währende Schreibblockade hinwegzuhelfen. Dort angekommen, muss sich Alice dann vor allem um Frank, den neunjährigen Sohn der Autorin, kümmern. Doch Frank ist anders als andere Kinder, und seine Welt funktioniert nach eigenen Regeln.
Mit viel Herz und Humor und voller filmreifer Momente erzählt Johnson eine außergewöhnliche, grandios komische Familiengeschichte.

Name: Julian Francis Banning, genannt Frank
Alter: 9 Jahre, fast 10
Besondere Kennzeichen: Ist klüger als 99,7 Prozent der Bevölkerung. Darf auf keinen Fall angefasst werden. Ist stets gekleidet wie ein Gentleman. Schläft nicht.
Besondere Interessen: Filmklassiker, Hausdurchsuchungen
Bester Freund: ein ständig verschwundener Klavierlehrer


Manfred Flügge – Das Jahrhundert der Manns (c) Aufbau VerlagManfred Flügge – Das Jahrhundert der Manns

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»Die Lektüre dieser konzisen und gut informierten Gesamtbiographie lohnt sich.« Sigrid Löffler

Von Lübeck bis Venedig, von München bis Los Angeles, von Capri bis Halifax reichen die Schicksalswege der Manns. Manfred Flügges brillante Familienbiographie entfaltet ein mehr als hundert Jahre umspannendes Panorama der legendären Literatenfamilie und ermöglicht ein neues Verständnis der geistigen, politischen und kulturellen Entwicklungen des 20. Jahrhunderts bis heute.

»So modern, so abgründig wie sie sind, weisen die Manns weit über das Jahrhundert hinaus. Davon erzählt Manfred Flügge sehr klug in seinem Buch.« ARD

»Ein Geschichtsthriller im Familien- und Künstlermilieu mit allem Glanz, allen Neurosen, allen Niederlagen – der seltene Stoff, aus dem die Träume sind.« Dagmar Just, Die Weltwoche


Paul Glaser – Die Tänzerin von AuschwitzPaul Glaser – Die Tänzerin von Auschwitz (c) Aufbau Verlag

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»Ein atemberaubendes Buch.« Neue Ruhr Zeitung

Während eines Besuchs im Vernichtungslager Auschwitz entdeckt Paul Glaser einen Koffer mit seinem Familiennamen – er wird zum Ausgangspunkt einer 25 Jahre andauernden Suche nach dem verdrängten Teil seiner Familiengeschichte. In diesem Buch erzählt er die wahre Geschichte seiner unbeugsamen jüdischen Tante Roosje, einer Tanzlehrerin aus Amsterdam, die sich stets treu blieb, voller Entschlossenheit für ihr Leben stritt und es sich schließlich zurückerkämpfte.

»Eine Geschichte von unerschütterlichem Überlebenswillen. « Änne Seidel, Deutschlandradio Kultur

»Eines der außergewöhnlichsten Leben des 20. Jahrhunderts.« Washington Times


Caroline Bernard – Rendezvou im Café de Flore (c) Aufbau VerlagCaroline Bernard – Rendezvou im Café de Flore

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Die Liebenden von Montparnasse

Als Vianne 1928 nach Paris kommt, ist sie voller Träume und erfüllt von dem Wunsch, Botanikerin zu werden. Sie lernt den Künstler David kennen und verliebt sich. An seiner Seite wird sie Teil der schillernden Bohème der Pariser Avantgarde. Doch gerade als sie eine Anstellung im berühmten Jardin des Plantes erhält, nimmt ihr Leben eine tragische Wendung …
Paris 2015: Bei einem Museumsbesuch steht Marlène vor dem Bild einer Frau, die ihr wie aus dem Gesicht geschnitten ist. Allerdings ist das Gemälde über siebzig Jahre alt. Fasziniert von der Ausstrahlung der Fremden, begibt sich Marlène auf eine Suche, die alles verändern wird.


Mary Morris – Die Musik der verlorenen Kinder (c) Aufbau VerlagMary Morris – Die Musik der verlorenen Kinder

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»Eine schillernde Geschichte voller Poesie und Feuer. « New York Times

Chicago, um 1920: Fasziniert von der neuen Musik, die die Straßen der Stadt erobert, widersetzt sich Benny Lehrman dem Willen seines Vaters und kämpft darum, Pianist werden zu dürfen. Im Nachtclub der Familie der jungen Pearl findet er Zuflucht, Freundschaft und schließlich auch sein Glück. Das dramatische Schicksal zweier Familien in den Roaring Twenties – so mitreißend wie eine Nacht voller Musik.

»Morris’ Roman erweckt die Macht der Musik und die dramatische Geschichte des Chicagos der Prohibitionszeit zum Leben.« Publishers Weekly

»›Die Musik der verlorenen Kinder‹ beschreibt die turbulente Epoche des frühen 20. Jahrhunderts und zeigt, was für große Dinge aus Leichtfüßigkeit entstehen können.« Washington Post


Chigozie Obioma – Der dunkle Fluss (c) Aufbau VerlagChigozie Obioma – Der dunkle Fluss

(Rechte an Inhaltsangabe und Buchcover liegen beim Aufbau Verlag)

»Das erstaunlichste Debüt eines neuen afrikanischen Autors.« Sigrid Löffler, Deutschlandradio

Benjamin und seine Brüder leben in der Nähe eines gefährlichen Flusses. Als ihr Vater die Familie verlassen muss, verstoßen sie gegen sein Verbot, sich dem Gewässer zu nähern. Die Fische, die sie dort fangen, sind Vorboten einer Tragödie. Ein faszinierendes Familiendrama und eine sprachmächtige Fabel über das Schicksal Nigerias. Von Afrikas neuem großen Erzähler.

»Das beste zeitgenössische Buch, das ich in den letzten Jahren gelesen habe. Ein moderner Klassiker.« Maxim Biller, Literarisches Quartett


Ach ja, beim Aufbau Verlag zu stöbern lässt meine Wunschliste schon immer sehr explodieren. Hoffentlich kann ich all diese Bücher auch bald lesen. Wie sieht es aus, welche würdet ihr auch gerne lesen?